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Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH)
 

Struktur des CTH

Das „Alleinstellungsmerkmal“ der „besten“ Versorgung wird zukünftig eines der zentralen Elemente von „Hochschulmedizin“ sein (Wissenschaftsrat 2010). Um dieses Ziel umzusetzen, inkludiert das CTH-Konzept die notwendigen strukturellen Elemente, um klinische Forschung in einer neuen Art und Weise zukunftsfähig zu machen bzw. ein substantielles Innovationspotential im Bereich der Behandlung von Thrombose- und Gerinnungserkrankungen zu aktivieren.

Eröffnung des Geb. 708
(vlnr.) Dr. D. Römheld (Aufsichtsrat UM), Prof. N. Pfeiffer (Vorstand UM), Univ.-Prof. G. Krausch (Präsident JGU), Fr. D. Ahnen (Ministerin für BWWK), M. Gees (Verwaltungsdirektor CTH), Prof. U. Förstermann (Vorstand UM)

Zentrale Einrichtungen – Ein starkes Team

Das CTH ist ein klinisch-wissenschaftliches Profilzentrum der Universitätsmedizin Mainz, das sich der Erforschung und Behandlung von Thrombose- und Hämostase-Erkrankungen widmet und eng mit Nachbardisziplinen zusammenarbeitet. Das CTH besteht aus dem vom BMBF und der Universitätsmedizin Mainz geförderten CTH-Kernzentrum (siehe Struktur und Gruppen) und weiteren Zentralen Einrichtungen:

Gremien - Neue Wege in Organisation und Leitung

Die unmittelbare Nähe zwischen Patientenversorgung und Forschung schafft die Voraussetzung für Innovationen – diese entstehen an den Schnittstellen, also dort, wo Behandlung und Forschung interagieren. Dazu muss sicher gestellt sein, dass der Austausch zw. Klinikern und Wissenschaftlern „Alltag“ werden kann. Daher verfügt das CTH über eine eigenständige Organisationsstruktur (Geschäftsordnung) und ist als Profilzentrum unter dem Dach der Universitätsmedizin Mainz definiert. Die Organe des CTH sind die CTH-Mitgliederversammlung, CTH-Vorstand, der geschäftsführende Vorstand (CTH-Direktorium) und das externe wissenschaftliche Beratungsgremium („External Scientific Advisory Board“).